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Home 2018-09-07T11:42:43+00:00

Liebe AWO Mitglieder und Freunde!

Nach einem sehr gemischten Sommer gehen wir nun mit großen Schritten in den Herbst und die dann sehr schnell kommende Winterzeit hinein.

Viele schöne Erlebnisse wie die Reise an die Donau, oder unsere Tagesfahrten wie z.B. an den Schaalsee haben uns den Sommer versüßt. Sie waren für alle Teilnehmer unvergessliche  Erlebnisse.

Viele noch geplante Veranstaltungen im letzten viertel Jahr finden Sie unter „AWO aktuell“  und wir würden  uns freuen Sie bei der ein oder anderen Veranstaltung begrüßen zu dürfen.

Für 2018 haben wir bereits viele neue Reisen und Veranstaltungen geplant. Wir freuen uns auf unsere gemeinsamen Reisen im Frühjahr auf die Kanalinseln/ Jersey und im Herbst ins schöne Misdroy nach Polen. Hier erwarten uns ebenfalls wieder tolle Gegenden, Menschen und Erlebnisse. Einen genauen Reiseverlauf finden Sie ebenfalls unter „AWO aktuell“  , bei uns im Büro oder unter Tel. 04181-32377.

Hierfür möchten wir Ihnen ganz besonders unsere ab sofort erhältlichen Reisegutscheine ans Herz legen. Wie wäre es einmal unter dem Weihnachtsbaum mit einem Gutschein für eine Reise oder Tagesfahrt mit der AWO, vielleicht sogar gemeinsam mit Tochter/Sohn oder der besten Freundin/ dem besten Freund?

Und noch zwei weitere schöne Neuigkeiten möchten wir Ihnen besonders ans Herz legen…

  • Getreu dem Motto „Morgenstund hat Gold im Mund“ beginnen wir ab dem 3. November ab 9:00 jeweils am ersten Freitag im Monat den Tag mit einem leckeren Frühstück in geselliger Runde in den Räumen der AWO. Wir freuen uns auf Sie!
  • Sie kennen jemanden der ebenfalls gerne in netter Runde etwas unternimmt, klönt, spielt und die Zeit mit anderen verbringt, sich aber nicht traut alleine in eine neue Gruppe hinein zu kommen oder vielleicht aus anderen Gründen den Weg noch nicht zu uns gefunden hat? Wir freuen uns, diese Person bei uns begüßen zu dürfen und Sie und das neue Mitglied auf einen Kaffee und ein leckeres Stück selbstgebackenem Kuchen einladen zu dürfen.

Wir wünschen Ihnen eine schöne Vorweihnachtszeit und  besinnliche Feiertage im Kreise Ihrer Familien und freuen uns auf ein gemeinsames schönes Jahr 2018.

Ihre AWO Buchholz

!!! ACHTUNG !!! ACHTUNG !!!

Zur Zeit erfolgen im Buchholzer Gebiet vermehrt Anrufe nach dem „Enkel-Trick„.

Sollten Sie eigenartige Anrufe , durch Ihnen unbekannte Personen (hierzu zählen auch angebliche Anrufe durch die Polizei!) erhalten, informieren Sie bitte umgehend die Buchholzer Polizei. Diese hat bereits Kenntnis über ähnliche Vorfälle!

AWO aktuell

An dieser Stelle können Sie sich über die aktuellen Ausfahrten der AWO Buchholz informieren. Klicken Sie für weitere Informationen auf die entsprechende Ausfahrt.

Sonntag, den 15.10. bis Donnerstag, den 26.10. 2017

Die Südküste Dalmatiens ist die sonnen reichste Region an der Adria und wird auch das „Land der 1000 Inseln“ genannt. Über 220 wolkenlose Tage im Jahresdurchschnitt laden Sie ein, die faszinierende Landschaft und die malerischen Strände zu erkunden. Kaum eine Urlaubsregion Europas kann eine solche Vielfalt an verschiedenen Kulturen, Baudenkmäler und vor allem Landschaft aufweisen. Anreise über die österreichische Grenze bis nach Wels zur Zwischenübernachtung.

Das 4 Sterne Hotel Horizont befindet sich in ruhiger Lage, nur durch eine Uferpromenade vom langen Kiesstrand mit Schatten spendenden Pinien getrennt. Zum Hotel gehören, Wellness Center, Hallenbad und Fitnessstudio, Außen-Süßwasserpool u.v.m.

Weitere Info im Büro erhältlich.

Im Reisepreis enthalten:

  • Fahrt im erstklassigen Fernreisebus
  • 2x Zwischenübernachtung mit Frühstück und Abendessen
  • 9x Übernachtung mit Frühstück
  • 9x Abendessen (3-Gang-Menü oder Büffet)
  • deutschsprachige Reiseleitung am 4.,7. und 8. Tag
  • Stadtrundgang Dubrovnik und Split
  • Besuch Nationalpark Krka -Wasserfälle
  • Besuch Mandarinen Plantage
  • Nutzung von Hallenbad und Sauna Welt 3 Stunden/Tag
  • Kurtaxe

Reisedauer                    12 Tage

Reisepreis                      939,00 € pro Person im DZ

Einzelzimmer zzgl.       149,00 € pro Person im EZ

Anmeldung ab sofort nur durch Anzahlung von 100,00 € pro Pers. auf das Konto bei der Sparkasse Harburg – Buxtehude, Konto Nr. DE 16207500000003181013

Reiseveranstalter im Sinne des §651 Reisevertragsrecht ist Firma Neubauer Touristik GmbH.

Der oben genannte Verein tritt nur als Vermittler auf und bietet lediglich fremde Leistungen in fremden Namen und auf fremde Rechnung an.

Samstag, den 9. Dezember- Sonntag, 10. Dezember 2017

Anreise nach Mecklenburg-Vorpommern zur Scheune Bollwick. Besuch der Scheune Bollwick bei Röbel a. de. Müritz.  Der Duft von Pfefferkuchen und Bollewicker Stollen verführt zu einem Bummel entlang der liebevoll dekorierten Stände von über 110 Künstlern. Am späten Nachmittag Weiterfahrt in den Norden ins Dorf Zechlin. Hier werden wir am Lagerfeuer mit einem Glühwein und Knüppelkuchen begrüßt. Zum Abendessen erwartet uns ein leckeres Weihnachtsbüffet zum Thema „Neunerlei müssen auf den Tisch“. Der Abend wird durch Geschichten und Lieder vom Leierkastenmann abgerundet.

Am 2. Tag fahren wir nach dem Frühstück in die Landeshauptstadt Schwerin und werden dort den Weihnachtsmarkt besuchen oder können die schöne Stadt selber erkunden bevor wir am Abend die Heimreise antreten.

Wir wohnen im familiengeführten Hotel „Gutenmorgen“ in Zechlin.

Preis :  DZ 140,00 €   im  EZ 150,00 €

Anmeldung ab sofort durch Anzahlung von 50,00€ auf das bekannte Konto der AWO. Bitte EZ oder DZ angeben!

Reiseveranstalter im Sinne des §651 Reisevertragsrecht ist Firma Neubauer GmbH. Der oben genannte Verein tritt nur als Vermittler auf und bietet lediglich fremde Leistungen in fremden Namen und auf fremde Rechnung an.

Donnerstag, den 04.04.2018 – Mittwoch, den 11.04.2018

Die Kanalinseln haben ihr ganz spezielles Flair, französischer Charme vermischt sich hier mit britischen Traditionswerten. Trotz ihrer kleinen Größe begeistert Jersey durch seine unendliche Vielfalt, die landschaftliche Schönheit und eine unberührte Natur. Von fast jedem Punkt der Insel bieten sich atemberaubende Augenblicke auf das Meer und bei klarer Sicht erscheint die Küste Frankreichs zum Greifen nah.

1. Tag: Anreise durch die Niederlande und Belgien zur Zwischenübernachtung in Frankreich
2. Tag: Nach dem Frühstück Weiterfahrt mit Abstecher zum Mont Saint Michel in St. Malo.
Von hier Überfahrt nach Jersey. Der Vagabund Reisebus bleibt auf dem Festland stehen. Nach Ankunft in St. Helier erwartet uns bereits ein örtlicher Reisebus.
3. Der heutige Tagesausflug führt in den felsigen Norden der Insel. Neben einsamen Buchten mit breiten Sandstränden und beeindruckender Steilküste sind heute immer wieder steinzeitliche Monumente unser Begleiter.
4. Tag: Südliches Jersey lernen wir nach einer Stärkung am Frühstücksbuffet das sanftere Jersey kennen.
5. Tag nach dem Frühstück fahren wir zu den beeindruckenden Gärten von Manor. Dieses Herrenhaus mit den Japanischen Gärten und dem beeindruckenden Kräutergarten ist ein Muss für Gartenfreunde. Weiter geht es zur Glaskirche und anschließendem Besuch des Coronation Parks.

6. Tag: Heute verlassen wir die Insel Jersey. Transfer zum Fährhafen und Überfahrt nach St. Malo.

7. Tag: Nach dem Frühstück beginnt die Weiterfahrt in Richtung Heimat.

Im Reisepreis enthalten: Fahrt im 5 Sterne Fernreisebus, 2x Zwischenübernachtung mit Abendessen und Frühstück, 4x Übernachtung, 4x Frühstück, 1x Mittagessen, 4x Abendessen, Ausflugsprogramm mit örtl. Reiseleitung, Fährüberfahrt Transfer Fährhafen, Kurtaxe und Reiserücktrittsversicherung.

Preis: 979,00 € im DZ pro Pers.
Einzelzimmerzuschlag: 189,00 €

Anmeldung ab sofort nur durch Anzahlung von 100,00€ pro Pers. auf das Konto der Sparkasse Harburg-Buxthude. IBAN: DE 16207500000003181013 BIC: NOLADE21HAM

Reiseveranstalter im Sinne des §651 Reisevertragsrecht ist Firma Neubauer Touristik GmbH.
Der oben genannte Verein tritt nur als Vermittler auf und bietet lediglich fremde Leistungen.

Sonntag, den 16.09.2018 – Sonntag, den 23.09.2018

An der polnischen Bernsteinküste, nur circa 15 Kilometer östlich von Swenemüde, liegt Misdroy. Heute gehört Mistroy zu den beliebtesten Urlaubszielen an der polnischen Ostseeküste. Der umliegende Wolliner Nationalpark; die hübsche Seebrücke und die Promenade laden zum Flanieren und Verweilen ein.

1. Tag: Anreise durch Mecklenburg-Vorpommern, über Insel Usedom und den Grenzübergang Garz nach Swinemünde. Bei einer Stadtrundfahrt lernen wir die Sehenswürdigkeiten kennen, u..a. die alten preußischen Festungen an der Swinemündung und das Wahrzeichen – die Mühlenbake, ein 19. Jahrhunder erbautes Seezeichen.
2. Tag: Fahrt nach Stettin. Bei einer Stadtrundfahrt lernen wir die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der ehemaligen Hansestadt kennen. Die heute polnische Stadt hat eine bewegte Geschichte hinter sich.
3. Tag: Nach dem Frühstück starten wir zu einer Inselrundfahrt. Wir erleben einen noch relativ unberührten Landstrich Polens.mit einer reizvollen Landschaft, die durch Mischwälder, Seen und Ostseeküste geprägt ist. In Camin besichtigen wir den Dom, ein Bauwerk im gotischen Stil aus dem 15. Jahrhundert.
4. Tag: Führt uns in Begleitung unserer ortskundigen Reiseleitung entlang der Pommerschen Bernsteinküste. Erleben wir Buchten mit feinen Sandstränden, typische Fischerdörfer mit reetgedeckten Häusern.
5. Tag: Heute unternehmen wir eine Rundfahrt auf die Insel Usedom durch die drei Kaiserbäder Bansin, Heringsdorf und Ahlbeck mit Einblicken in die Geschichte und Bäder-Architektur.
6. Tag: Nach dem Frühstück fahren wir in das Ostseebad Kolberg, der sich seit dem 200 Jahren an ihrem Ruf eines Kurortes erfreut. Zusammen mit der Reiseleitung unternehmen wir eine Stadtrundfahrt durch die alte Hafenstadt. Anschließend haben wir Zeit für eigene Unternehmungen.
7. Tag: Der Tag steht uns heute zur freien Verfügung. Genießen wir den Tag am Strand oder für einen Bummel auf der Seepromenade.
8. Tag: Anschließend Heimreise. Der Tag steht zur freien Verfügung. Genießen wir den Tag, bummeln wir entlang der schönen Seepromenade oder lassen einfach mal die Seele baumeln. Nach dem Frühstück beginnt die Weiterfahrt in Richtung Heimat.

Im Reisepreis enthalten: Fahrt im 5 Sterne Fernreisebus, 7x Übernachtung, 7x Frühstück, 7x Abendessen, Ausflugsprogramm, 3x örtl. Reiseleitung, örtl. Reiseleitung, Kurtaxe und Reiserücktrittsversicherung.

Preis: 699,00 € im DZ pro Pers.
Einzelzimmerzuschlag: 89,00 €

Anmeldung ab sofort nur durch Anzahlung von 100,00€ pro Pers. auf das Konto der Sparkasse Harburg-Buxthude. IBAN: DE 16207500000003181013 BIC: NOLADE21HAM

Reiseveranstalter im Sinne des §651 Reisevertragsrecht ist Firma Neubauer Touristik GmbH.
Der oben genannte Verein tritt nur als Vermittler auf und bietet lediglich fremde Leistungen.

Regelmäßige Veranstaltungen

Englisch: immer Freitags ab 09.30 Uhr in der SBS
L. Omuhundro-Bronezkowski
Tel. 04165/80367

englische
Konversation:
immer Donnerstags ab 14.30 Uhr in der SBS
Gina Bormann
Tel. 04181/5200

Gehirnjogging: immer Dienstags ab 15.00 Uhr in der SBS
Karin von Thienen
Tel. 04181/5809

Gymnastik: immer Dienstags ab 09.30 Uhr in der SBS
Erika Bröske
Tel. 04181/32377

Handarbeiten: Donnerstag ab 14.00 Uhr in der SBS
Marianne Koch (zusammen mit der Klönrunde)
Tel. 04187/32003

Basteln: jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat 9.00 bis 13:00
Giesela Nagel
Tel. 04181/31477

Gesellschafts-spiele: immer Dienstags und Donnerstag ab 14.00 Uhr in der SBS
Marianne Koch
Tel. 04181/4931

Malen und
Zeichnen:
immer Donnerstags ab 8.30 Uhr in der SBS
Gisela Hatesuer
Tel. 04181/34503

Schach: immer Freitags ab 14.00 Uhr in der SBS
Gerd Münchow
Tel. 04181/4766

Skat: immer Donnerstags ab 14.00 Uhr in der SBS
Horst Brechlin
Tel. 04181/6120

Preisskat: jeden 2. Dienstag im Monat ab 14.00 Uhr in der SBS
Horst Brechlin
Tel. 04181/6120

Klönrunde: immer Donnerstag ab 14.00 Uhr in der SBS
Marianne Koch
Tel. 04181/32377

Volkslieder-
singen:
jeden 1. und 3. Freitag ab 15.00 Uhr in der SBS
Helga Bock
Syster Westermann
Tel. 04181/4418
Tel. 04187/32025

Wandergruppe: alle 14 Tage, immer Montags, Uhrzeit, Treffpunkt und Ziel entnehmen Sie bitte unserer Homepage auf der Startseite oder unserem Aushang in der SBS
Hans und Katrin Bruess
Tel. 04181/7390

Spaziergänger-
gruppe:
alle 14 Tage, immer Montags, Uhrzeit, Treffpunkt und Ziel entnehmen Sie bitte unserer Homepage auf der Startseite oder unserem Aushang in der SBS
N.N.
Tel. 04181/32377

Yoga jeden 1. und 3. Donnerstag ab 16.30 Uhr in der SBS
Erika Bröske
Tel. 04181/32377

Basteln: jeden 1. und 3. Donnerstag 9.00 bis 13.00 Uhr in der SBS
Gisela Nagel
Tel. 04181/31477

SBS = Seniorenbegegnungsstätte

Computerkurse

Fortgeschrittene oder fortgeschrittene Anfänger – Das ist für uns nicht die Frage.

Wir haben Spass im Unterricht, lernen mit dem PC, dem Internet und den einzelnen Programmen umzugehen.

Auch sehen wir die unterschiedlichen Begriffe wie Office, Browser, Betriebssystem, E Mail Programme usw.

Das alles erfolgt in kleinen Gruppen und der ganz grosse Vorteil ist, wir nutzen einen Over Head Beamer.

Fragen sind selbstverständlich erwünscht.

Der nächste Kurs soll im Oktober.d. J. starten, voraussichtlich freitags in der Zeit von 10.00 – 12.00h.

Daneben bieten wir auch Excel an. Ein immer wieder gern genommenes Programm, um unser tägliches Leben zu erleichtern.

Auch wollen wir Eure Fragen zu Android Tabletts und –Smartphones beantworten.

Für Rückfragen/Anmeldungen stehen wir Ihnen wie gewohnt unter Tel. 04181-32377 zur Verfügung

PC-Kurse bei der AWO Buchholz

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Die Schulungen erfolgen in Zusammenarbeit mit dem Förderverein Computerbildung, Senioren Computertraining e.V., in den Räumen der Senioren Begegnungsstätte im Wilhelm-Baastrup-Platz 4 in Buchholz.

Die Kurse finden in sehr kleinen Gruppen mit maximal 5 Teilnehmern statt.
Nur so können wir Ihnen eine individuelle Hilfestellung geben.

PC-Kurs für Anfänger:
Haben Sie noch gar keine oder nur wenig Erfahrung mit Windows? Stehen Sie mit der Maus auf Kriegsfuß? Hier lernen sie:

  • Die ersten Schritte im Umgang mit dem Computer, der Maus und der Tastatur.
  • Die Benutzung verschiedener Programme zum Zeichnen von Bildern und zum Schreiben von Briefen.

PC-Kurs für Fortgeschrittene:
Je nach Erfahrung der Teilnehmer werden in diesem Kurs verschiedene Inhalte angeboten:

  • Erstellung und Bearbeitung von Briefvorlagen mit dem Programm Microsoft® Word®.
  • Erstellung eines Haushaltsplans und anderer Tabellen mit dem Programm Microsoft® Excel®.
  • Photobearbeitung

PC-Kurs für Internetbegeisterte:
In unserem Internetkurs werden Sie lernen, wie man sich im Internet zurecht findet:

  • Das Aufrufen von Internetseiten.
  • Das Suchen von Informationen zu verschiedenen Themengebieten.
  • Erlernen Sie den Zugriff auf die größte freie Enzyklopädie im Internet.

Sollten wir Ihr Interesse geweckt haben, können Sie sich bei der AWO Buchholz unverbindlich über die Kosten und den Beginn der nächsten Computer-Kurse informieren.

AWO Buchholz

Was ist die Arbeiterwohlfahrt?

Die AWO ist ein anerkannter Spitzenverband der freien Wohlfahrtspflege. Wir sind politisch unabhängig und konfessionell neutral. Die AWO ist auf allen Gebieten sozialer Arbeit tätig, und partnerschaftlich mit sozialen Organisationen in vielen Ländern Europas verbunden. Außerdem engagieren wir uns in Selbsthilfeprojekten der Dritten Welt. Die AWO ist ein Verband, in dem jeder – ob Mann, Frau, jung oder alt – Mitarbeiten kann.

Es gibt viele Gründe, Mitglied in dieser traditionsreichen Organisation zu werden!

Fragen Sie uns nicht, was Sie davon haben. Fragen sie, was Sie mit uns gemeinsam für die tun können, die Hilfe, Unterstützung und Zuspruch dringend brauchen.

In der AWO Buchholz:
betreuen wir Senioren unserer Stadt in der Seniorenbegegnungsstätte.

Wir bieten ihnen:

  • Geselligkeit
  • Vorträge
  • Reisen
  • Ausfahrten
  • Gymnastik
  • Englisch
  • Wandern
  • Gedächtnistraining
  • Kegeln
  • u.v.m

Der Kreisverband der AWO betreibt im Landkreis Harburg:

  • Kindertagesstätten und eine Schülerhilfe
  • Familienbegleitende Intervention
  • Unterstützt Schüler bei den Hausaufgaben
  • Qualifizierte Kurberatung
  • Betreut und berät deutsche und ausländische Famillien
  • Unterhält das Frauenhaus
  • Ist Träger des Betreuungsvereins zur rechtlichen Unterstützung nicht mehr geschäftsfähiger Mitbürgerinnen und Mitbürger
  • Vermittelt Sprachreisen

Regelmäßige Aktivitäten

Seniorenbegegnungsstätte, Wilhelm-Baastrup-Platz 4

Dienstag
09.30 Uhr: Gymnastik
14.00 Uhr: Spielen und Klönen
15.00 Uhr: Gedächtnistraining

Donnerstag
08.30 Uhr: Malen und Zeichnen
14.00 Uhr: Spielen und Klönen
14.00 Uhr: Englische Konversation
14.00 Uhr: Handarbeitskränzchen und Klönnachmittag

Freitag
09.30 Uhr: Englisch
14.00 Uhr: Spielen und Klönen
14.00 Uhr: Schach

Vorstand AWO Buchholz

Auf der Mitgliederversammlung am 8. April 2016 wurde der Vorstand der AWO Buchholz gewählt. In ihrem Amt bestätigt wurde Marianne Koch als erste Vorsitzende sowie Regina Stradtmann als Stellvertreterin. Ebenfalls als stellvertretende Vorsitzende wurde Frau Margit Soltau gewählt.

Der geschäftsführende Vorstand wird unterstützt durch Herrn Wolfgang Kieselbach als Kassenwart und Herrn Wolfgang Wolk, als bestätigten Schriftführer.

Desweiteren wird der Vorstand durch die Beisitzer Brigitte Lorf-Wollesen, Hannelore Hoh, Herbert Soltau und Heinz Köhler unterstützt.

Darüber hinaus wurden die Revisoren neu gewählt. Wir freuen uns hierfür Udo Nix, Norbert Vietheer und Dirk Ackermann gewinnen zu können.

Der Vorstand der AWO Buchholz wünscht allen neuen und alten Kollegen eine gute Zusammenarbeit.

Die Geschichte der Arbeiterwohlfahrt

Das Deutsche Reich ist nach dem 1. Weltkrieg zerstört, politisch instabil, wirtschaftlich und sozial ruiniert. Millionen Menschen sind in Not und hungern. Die Kriegsversehrten, die Opfer des Krieges, die Witwen, die Waisenkinder ohne soziale Hilfen. Eine bisher nicht gekannte Massenverelendung in Deutschland fordert die Selbsthilfe und die praktische Solidarität vieler freiwilliger Helferinnen und Helfer geradezu heraus. Der Gedanke liegt nahe, aus den verschiedenen Organisationen der Arbeiterbewegung eine sozialdemokratische Wohlfahrtsorganisation zu bilden.

Doch es ist nicht nur die aktuelle Not der Menschen, die zur Idee einer „Arbeiterwohlfahrt“ führt. Das politische Ziel sollte sein, die unterdrückende Armenpflege des alten Kaiserregimes abzulösen und die Idee der Selbsthilfe und Solidarität in eine moderne Wohlfahrtspflege hinein zu tragen.
Arbeiterinnen und Arbeiter sollten nicht länger nur Objekt der Armenpflege sein. Die Sozialdemokratin Marie Juchacz,

  • Frauensekretärin beim Parteivorstand der SPD,
  • Vorkämpferin für das Frauenwahlrecht in Deutschland,
  • Mitglied der Weimarer Nationalversammlung,
  • erste parlamentarische Rednerin in diesem ersten frei gewählten deutschen Parlament,

rief am 13. Dezember 1919 den „Hauptausschuss für Arbeiterwohlfahrt“ in der SPD ins Leben.

Friedrich Ebert, der erste deutsche Reichspräsident, gab dem jungen Wohlfahrtsverband das Motto auf den Weg: „Arbeiterwohlfahrt ist die Selbsthilfe der Arbeiterschaft“.

So wurde neben der „bürgerlichen Wohltätigkeit“ ein sozialdemokratischer Wohlfahrtsverband aufgebaut, unter dem man allerdings damals etwas anderes verstand als heute.

Die Arbeiterwohlfahrt ist ein Element der sozialdemokratischen Arbeiterbewegung im Übergang vom 19. zum 20. Jahrhundert. Seit ihrer Gründung ist sie eine politische Interessengemeinschaft, deren Mitglieder für soziale Gerechtigkeit und sozialen Fortschritt eintreten, aber die AWO war deshalb niemals eine ausschließlich der Arbeiterschaft dienende Gemeinschaft.

Die Not der 20-er Jahre – das Spiegelbild der „Golden Twenties“

In den Notzeiten der 20-er Jahre entstand eine Vielzahl von Diensten und Einrichtungen der AWO: Nähstuben, Mittagstische, Werkstätten, Beratungsstellen. Viele sozialdemokratische Frauen und Männer wurden für einen sozialen Beruf ausgebildet.

Ziel der AWO war es, diese Not zu lindern, ihr vorzubeugen, Wohlfahrtsleistungen zu verbessern und moderne sozialpädagogische Methoden anzuwenden. Doch die Notverordnungen dieser Jahre schränkten die Leistungen der Wohlfahrtspflege immer wieder drastisch ein. Die diskrimminierende öffentliche „Armenpflege“ sollte dennoch schrittweise durch eine moderne Fürsorgegesetzgebung überwunden werden.
Meilensteine dieses Weges waren das Reichsjugendwohlfahrtsgesetz von 1922 und die Fürsorgepflichtverordnung von 1924.

Die AWO forderte soziale Rechtsansprüche ein. Ihre Mitglieder hatten die verheerenden Notstände als Betroffene selbst zu bewältigen. Vorrangig galt es deshalb, der Massenverelendung mit praktischer Selbsthilfe zu begegnen.

Seit 1925 wurden von der AWO eine eigene Lotterie veranstaltet und Arbeiter-Wohlfahrtsmarken verkauft, um die entstandenen und entstehenden sozialen Dienste zu finanzieren.

1926 wurde die AWO als Reichsspitzenverband der freien Wohlfahrtspflege anerkannt. Ab 1928 unterhielt die AWO eine eigene Wohlfahrtsschule in Berlin. Notverordnungen, die die wenigen sozialen Rechtsansprüche und Leistungen einschränkten, die Weltwirtschaftskrise und die instabilen Verhältnisse in der Weimarer Demokratie machten die soziale Hilfstätigkeit der AWO unentbehrlich.

Über 20 Millionen Menschen in Deutschland waren auf Hilfen der Wohlfahrtspflege angewiesen. 5,7 Millionen Arbeitslose standen vor den Schaltern der Arbeitsämter. In den AWO-Volksküchen wurden Hungernde versorgt, Lebensmittel- und Kleidersammlungen durchgeführt.

1931 waren 135.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer der AWO in der Kindererholung und im Kinderschutz, in der Altenbetreuung und Jugendhilfe, in Notstandsküchen und Werkstätten für Behinderte und Erwerbslose sowie in Selbsthilfenähstuben tätig.

Die AWO wurde zur Helferorganisation für alle sozial bedürftigen Menschen, unabhängig von ihrer Herkunft und ihrer Konfession.

Verbot – Enteignung – Verfolgung

Am 30. Januar 1933 kam Adolf Hitler an die Macht. Nur wenige Wochen später wurde die AWO von den Nationalsozialisten verboten und zwangsweise aufgelöst. Am 15. Juli 1933 erscheint die Ausgabe der Zeitschrift „Arbeiterwohlfahrt“ mit dem Hakenkreuz. Der Beauftragte der Deutschen Arbeitsfront gibt ein Rundschreiben mit Anweisungen für die Umorganisation der AWO heraus. Darin hieß es, dass die Arbeiterwohlfahrt „so auszubauen ist, dass sie später als Vorbild dient für alle Wohlfahrtseinrichtungen“.
Doch dem Versuch, die Arbeiterwohlfahrt in die nationalsozialistische Volkswohlfahrt zu überführen, entzogen sich allerorten die Mitglieder, Helfer und Helferinnen, die Funktionäre der Organisation. Vermögen, Heime und Einrichtungen wurden deshalb für die nationalsozialistische Volkswohlfahrt beschlagnahmt. Führende Frauen und Männer der AWO wurden verfolgt. Solange es die Mittel zuließen, wurde die Hilfe für Notleidende und Verfolgte des Naziregimes in der Illegalität fortgesetzt. Marie Juchacz und viele andere mussten Deutschland verlassen.

Die Arbeiterwohlfahrt hatte aufgehört als Organisation zu existieren.

Neubeginn und Wiederaufbau

Mit dem Ende des Krieges 1945, dem Zusammenbruch und der Teilung Deutschlands, begann der Wiederaufbau im von den Siegermächten besetzten Deutschland. Unmittelbar nach Kriegsende auch der Neubeginn und Wiederaufbau der AWO. Sie wurde 1946 in Hannover als parteipolitisch und konfessionell unabhängige und selbständige Organisation wieder ins Leben gerufen.

In der damaligen „sowjetisch besetzten Ostzone“ wurde die AWO nicht mehr zugelassen. Dagegen hatte sie, aufgrund des alliierten Status von Berlin bis 1961 auch im Ostteil der Stadt eine offizielle Zulassung, durfte dort aber nicht tätig werden. Nach dem Mauerbau am 13. August 1961 hatte die AWO in Ost-Berlin keine Zulassung mehr.

Verfolgung, Verbot, Krieg und Verwüstung hatten Ideen nicht zerstören können. Mutig nahmen Ortsvereine der Arbeiterwohlfahrt in den Westzonen wieder ihre Arbeit auf. AWO-Helferinnen und Helfer kümmerten sich um Evakuierte und Flüchtlinge, Heimkehrer, Alte und Einsame, um junge Menschen, die Heimat und Eltern verloren hatten.

Kinder- und Jugenderholungsmaßnahmen wurden wieder angeboten, nach alter Tradition wurden Nähstuben, aber auch Einrichtungen der Hauswirtschaft und Mütterbildung eröffnet.

1949 gibt es in den drei Westzonen und in Berlin bereits wieder 50.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, gab es 300.000 Freunde und Mitglieder der AWO.

1949 kehrte auch Marie Juchacz, gekennzeichnet von den Jahren der Emigration, aus den USA zurück. In New York hatte sie dafür gesorgt, dass die Arbeiterwohlfahrt in die CARE-Paketaktion der Amerikaner einbezogen wurde. Sie wurde Ehrenvorsitzende der AWO.

Organisatorisch ging die AWO neue Wege. Ohne die Nähe zur sozialdemokratischen Arbeiterbewegung zu verlieren, gründete und organisierte sie sich als selbständiger Verband, der sich 1947 auf der Reichskonferenz in Kassel neue Richtlinien gab.

1953 erklärte Lotte Lemke, damalige stellv. AWO-Vorsitzende, auf der Berliner AWO-Reichskonferenz: „Heute ist aus der Arbeiterwohlfahrt der Weimarer Zeit eine Wohlfahrtsorganisation geworden, deren Aktionsradius weit über den Kreis der zur Arbeiterschaft rechnenden Bevölkerung hinausgreift“.

In diesen Jahren wurden Kindergärten und Horte neu eingerichtet, Volksküchen gaben Mahlzeiten an Kinder, Alte und Kranke aus, Kriegsgefangene und ihre Angehörigen wurden betreut und mit Lebensmitteln versorgt, eine Schwesternschule wurde eröffnet und eine AWO-Schwesternschaft gegründet. In Karlsruhe wurde das „Seminar für Sozialberufe“ als Ausbildungsstätte eröffnet. Die AWO wurde tätig auf allen Feldern der sozialen Arbeit.

1959 hatte die AWO 300.000 Mitglieder, 5.000 Ortsvereine, 353 Heime, 250 Kindergärten, 4.000 hauptberufliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und über 70.000 Helferinnen und Helfer.

Wiedervereinigung nach 57 Jahren

Am 9. November 1989 fällt die Mauer in Berlin. Am 3. Oktober 1990 ist Deutschland wiedervereinigt. Die innenpolitisch dramatisch umkämpfte Entspannungs- und Ostpolitik von Willy Brandt, Egon Bahr, Helmut Schmidt und Herbert Wehner, der politische Reformwille eines Michail Gorbatschow legen den Grundstein für die neue deutsche Geschichte nach 1945 und 1989.

Durch West-/Ostpartnerschaften organisiert beginnt auch die AWO in den fünf neuen Bundesländern mit einem dynamischen Aufbauprozeß. Ein Jahr nach dem Fall der Mauer schließen sich die Landes- und Bezirksverbände der AWO in ganz Deutschland auf einem Bundestreffen in Berlin am 10. November 1990 zusammen.

Nach dem Verbot der Arbeiterwohlfahrt 1933 und der gewaltsamen Teilung Deutschlands nach 1945 erklären die Landes- und Bezirksverbände in den neuen Bundesländern ihre Mitgliedschaft beim Bundesverband der Arbeiterwohlfahrt. Damit findet zusammen, was vor 57 Jahren gewaltsam getrennt wurde.
Die AWO ist heute flächendeckend in allen Bundesländern tätig.

Erfahrung für die Zukunft

Mit den rasanten Veränderungen in der Berufs- und Arbeitswelt und der fortschrittlichen Technologie im letzten Jahrhundert änderten sich auch die Aufgaben der AWO.

Eine zeitgemäße und zukunftsweisende Sozialarbeit hat diesen Prozessen Rechnung zu tragen.
Der soziale Rechtsstaat, wie ihn die AWO in ihren Anfängen und ihrem Werden angestrebt hat, ist in seinen grundlegenden Elementen Wirklichkeit geworden. Die AWO lässt nicht nach in ihren Forderungen nach Reformen und Veränderungen in der Sozialpolitik, in der Gesundheitspolitik, in der Familienpolitik und in der allgemeinen Fürsorge um den Menschen und seine soziale Sicherung. Stets hat sie ihre Forderungen den Parlamenten und Regierungen zugetragen. Daraus sind Gesetze entstanden, die Rechtsansprüche auf soziale Hilfen garantieren. Als ein Beispiel unter vielen gilt dafür die sozialrechtliche Sicherung des Pflegefallrisikos.

Die AWO hat neue soziale Aufgaben übernommen, die im Wandel der Gesellschaft ihren Ursprung haben. Dazu gehören die Betreuung der zahlreichen ausländischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer seit Beginn der 60-er Jahre des vergangenen Jahrhunderts, die stationäre und ambulante Altenhilfe, die Suchtberatung und sozialpsychologische Betreuung.

Grundsatz der sozialen Arbeit der AWO ist auch weiterhin die Hilfe zur Selbsthilfe. In zunehmendem Maße hat die AWO als freier Verband – gewollt und nicht gewollt – öffentliche Aufgaben übernommen, deren Finanzierung nicht in vollem Umfang durch öffentliche Zuwendungen gedeckt ist.

Die Krise der Weltwirtschaft in den 80er Jahren des letzten Milleniums und die ökonomische und technologische Globalisierung des neuen wirft ihre Schatten auf die Zukunft des Sozialstaats.. Viele Menschen sind ohne Arbeitsplatz. Die großen sozialen Sicherungssysteme stoßen an ihre Grenzen., bedürfen der Reform und nicht des rigiden Abbaus. Die soziale Bewährungsprobe stellt sich dort, wo die AWO mit ihren Diensten und Einrichtungen direkten Kontakt mit den Menschen hat.

Heute ist die AWO in weit größerem Maße als früher Trägerin sozialer Aufgaben und Dienstleistungen. In allen Bereichen legt sie Wert darauf, soziale Aufgaben der Gegenwart mit dem Blick auf die Zukunft zu lösen – mit der Erfahrung für die Zukunft!

Spenden

Ihre Mithilfe ist wichtig.

Wie jeder Wohlfahrtverband und jeder Verein sind auch wir auf Spenden angewiesen.
Die Mitgliedsbeiträge allein reichen nicht, um alle Aufgaben zu erfüllen.

Auch bedürftige Mitglieder können manchmal eine kleine Unterstützung gebrauchen, dass sie auch mal eine Tagesfahrt mitmachen können. Einer unserer Leitsätze ist die „SOLIDARITÄT“. Und deshalb:

Wer es sich leisten kann, sollte sich solidarisch zeigen durch eine Spende, in welcher Höhe auch immer.
Selbstverständlich erhalten Sie von uns eine Spendenbescheinigung.

Unser Spendenkonto:

Sparkasse Harburg-Buxtehude
KtNr.: 3181013
BLZ: 20750000
Verwendungszweck: Spende

AWO Bundesverband

Der TV-Spot für die „freiwillich“-Kampagne der AWO. Die Ausstrahlung erfolgt von Juli bis September bei RTL, VIVA, Vox und vielen anderen Sendern.

Weitere Informationen: www.awo-freiwillich.de.